<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Deutschfuchs</title>
	<atom:link href="https://deutschfuchs.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://deutschfuchs.de/</link>
	<description>Einfach schlauer unterrichten.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Oct 2019 19:55:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>

<image>
	<url>https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/05/cropped-Deutschfuchs_ohne_Text-32x32.png</url>
	<title>Deutschfuchs</title>
	<link>https://deutschfuchs.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Chancen der Digitalisierung im Fremdsprachenunterricht: Wie uns die Technologie ganz neue Türen öffnet</title>
		<link>https://deutschfuchs.de/chancen-digitalisierung-fremdsprachenunterricht/</link>
					<comments>https://deutschfuchs.de/chancen-digitalisierung-fremdsprachenunterricht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carolin Aschemeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 19:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachenunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Binnendifferenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[DaF]]></category>
		<category><![CDATA[DaZ]]></category>
		<category><![CDATA[eigenverantwortliches Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[FSU]]></category>
		<category><![CDATA[Handy im Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[individuelle Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[intrinsische Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernbedürfnis]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntypen]]></category>
		<category><![CDATA[selbstorganisiertes Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone im Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[SOL]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://deutschfuchs.de/?p=1028</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://deutschfuchs.de/chancen-digitalisierung-fremdsprachenunterricht/">Chancen der Digitalisierung im Fremdsprachenunterricht: Wie uns die Technologie ganz neue Türen öffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutschfuchs.de">Deutschfuchs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Was für alle Unterrichtsfächer und auch generell für alle Lebenslagen gilt, ist besonders im Fremdsprachenunterricht das A und O: <strong>die Binnendifferenzierung.</strong> Es ist wohl für niemanden eine Neuigkeit, dass Homogenität im Klassenzimmer im Normalfall eher nicht vorherrscht. Und das ist auch gut so, denn eine Gemeinschaft lebt von vielen unterschiedlichen <strong>Individuen, Hintergründen, Lebenserfahrungen.</strong> Die Digitalisierung gibt uns Lehrer*innen nun erstmalig die Möglichkeit, all unseren Schüler*innen gleichzeitig individuelle Lernangebote zur Verfügung zu stellen, ohne stundenlang Stationenlernen vorbereiten oder uns im Klassenraum in zwei (oder eher zwanzig) Teile teilen zu müssen.</p>
<p>Kaum ein*e Lehrer*in dürfte in der Lage sein, für jede*n seiner Schüler*innen eindeutig sagen zu können, auf welche Art und Weise er oder sie lernen sollte. Und seien wir mal ehrlich: Das wäre auch ziemlich anmaßend, denn gerade mit steigendem Alter wissen die Lerner*innen meist am besten, <strong>wie sie am effektivsten lernen.</strong> Du schüttelst jetzt den Kopf, weil du dem nicht zustimmen kannst? Gut, dann ist es aber zumindest deine Aufgabe als Lernbegleiter*in, deinen Schüler*innen verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sich für sich selbst <strong>den passendsten Weg herausfinden</strong> können.</p>
<p>Dass die Zuordnung von Lerntypen nur in den seltensten Fällen eindimensional geschehen kann, sondern immer mehrere Dimensionen im Spiel sind, ist auch keine Neuigkeit. Relativ neu ist aber, dass wir mittlerweile neue Technologien zur Verfügung haben, die uns dabei helfen kann, unseren Schüler*innen <strong>ein individuelles Lernangebot</strong> zu machen. Ganz gleich, ob sie besser auditiv, visuell, auditiv-visuell oder wie auch immer lernen. So müssen wir nicht mehr unzählige Methoden in unseren Unterricht einbauen und hoffen, dass für jede*n das Passende dabei ist. Vielmehr können wir uns bei entsprechender technischer Ausstattung <strong>nahezu komplett vom lehrerzentrierten Unterricht verabschieden</strong> – und die Schüler*innen im Sinne von eigenverantwortlichem Lernen zumindest phasenweise selbst entscheiden lassen, mit welchem Thema sie sich näher auseinandersetzen wollen oder an welcher Stelle vielleicht noch Wiederholungsbedarf besteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Digitalisierung als Chance für Binnendifferenzierung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun bin ich als Lehrerin weiterhin eine Verfechterin davon, eine erste Grammatikeinführung lehrerzentriert zu gestalten. Das liegt unter anderem auch daran, dass meine Schüler*innen dies meist sogar einfordern – denn nicht nur bei Lehrer*innen hat sich in den letzten Jahrhunderten <strong>das Bild der allwissenden Lehrkraft,</strong> deren Job die reine Weitergabe des Wissen ist, festgesetzt. Ich bin überzeugt davon, dass sich dieses Bild in den nächsten Jahren verändern wird. Nämlich spätestens dann, wenn Lerner*innen eigene Strategien entwickelt haben, wie sie ein bestimmtes Lernziel erreichen können, und <strong>die Lehrkraft als Unterstützung</strong> auf ihrem individuellen Weg sehen. Natürlich werden wir uns in Zukunft auch überlegen müssen, wie wir Leistungen überprüfen wollen oder können, denn wenn wir den Schüler*innen letztendlich doch wieder ein so konkretes Lernziel wie das inhaltliche Verständnis eines bestimmten Romans oder die fehlerfreie Beherrschung einer komplexen grammatischen Struktur vorgeben, greifen wir so oder so auch wieder <strong>in den Lernprozess</strong> ein.</p>
<p>Dabei geht es gar nicht um offizielle Prüfungen, die uns gemäß des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen einstufen. Diese halte ich nämlich für ziemlich sinnvoll, um später auf dem Arbeitsmarkt zumindest ein bisschen Vergleichbarkeit gewährleisten zu können. Mir geht es an dieser Steller eher ganz konkret um <strong>das Lernen an öffentlichen Schulen.</strong> Das Ziel im fremdsprachlichen Unterricht sollte es meiner Meinung nach nicht sein, eine Textanalyse schreiben, sondern sich in Alltagssituationen zurechtfinden zu können. Als ich im Alter von siebzehn Jahren zum ersten Mal in Frankreich war, habe ich während meines dreiwöchigen Praktikums mehr Sprachpraxis bekommen als in den vorangegangenen fünf Jahren Unterricht am Gymnasium. Damals konnte man daran nichts ändern. Heute kann man es aber – und ich möchte an dieser Stelle<strong> fünf Impulse für einen modernen, authentischen und motivierenden Fremdsprachenunterricht</strong> geben, die die Digitalisierung möglich macht:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1) Erklärfilme verwenden, empfehlen, erstellen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den letzten Wochen und Monaten waren sie immer wieder in den Medien: Erklärvideos. Was für viele sicher eine Überraschung war, ist eigentlich nur eine logische Konsequenz darauf, dass das Smartphone für die meisten Jugendlichen <strong>ein unverzichtbares Allround-Talent</strong> geworden ist. Schlimm genug also, dass die meisten Schulgebäude heute eher noch einer Museumsausstellung mit dem Titel „Schule im frühen 20. Jahrhundert“ gleichen. Man kann von neuer Technologie halten, was man möchte, aber eins sollte klar sein: Solange wir die Alltagsrealität vom Unterrichtsgeschehen ausschließen, wird der Lernort Schule quasi <strong>ein Paralleluniversum zur Wirklichkeit</strong> bleiben.</p>
<p>Wir Erwachsenen belächeln häufig Make-Up-Tutorials oder unbeholfen wirkende Erstversuche von jungen Menschen auf YouTube. Dabei haben wir aber anscheinend lange übersehen, dass sich diese jungen Menschen auch <strong>genauso schulische Themen erschließen.</strong> Selbst ich saß schon 2012 stundenlang vor meinem Laptop und habe mir Erklärvideos von OberPrima angeschaut, um anschließend meine mündliche Mathe-Abiturprüfung zu rocken. Man kann in seinem eigenen Tempo lernen und so oft pausieren oder von vorne anfangen, wie man möchte – etwas, was eine einzelne Lehrkraft schlicht und einfach <strong>nicht für eine ganze Klasse gleichzeitig leisten kann.</strong></p>
<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Chancen-Digitalisierung-Schule-Fremdsprachen-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-1043 alignnone size-large" width="1024" height="682" srcset="https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Chancen-Digitalisierung-Schule-Fremdsprachen-1024x682.jpg 1024w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Chancen-Digitalisierung-Schule-Fremdsprachen-300x200.jpg 300w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Chancen-Digitalisierung-Schule-Fremdsprachen-768x512.jpg 768w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Chancen-Digitalisierung-Schule-Fremdsprachen-1080x720.jpg 1080w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Chancen-Digitalisierung-Schule-Fremdsprachen.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></strong></p>
<p>Mein Tipp also für alle, die es noch nicht ausprobiert haben: selbst kurze Erklärfilme drehen oder auf YouTube nach hochwertigen Alternativen suchen – und anschließend seinen Schüler*innen genug Zeit geben, sich<strong> die Inhalte selbst zu erschließen.</strong> Im Optimalfall natürlich während der Unterrichtszeit, um ganz sicher zu gehen, dass sich auch wirklich alle damit beschäftigt haben. Zur Vertiefung als (freiwillige) Hausaufgabe kann man dann ja immer noch eine kleine Liste mit Video-Empfehlungen parat haben. Übrigens: Noch cooler finden es die meisten Schüler*innen, wenn sie ein Thema selbst erarbeiten und <strong>anschließend selbstständig Erklärvideos drehen</strong> sollen. Diese kann man dann beispielsweise auch mit Parallelklassen austauschen, sodass nicht alle alles machen müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2) Selbstlernangebote etablieren</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Bearbeitet mal bitte die ersten beiden Aufgaben. Ich denke, <strong>fünfzehn Minuten sollten dafür reichen</strong>“, ist im Kern etwa die Arbeitsanweisung, die ich während meiner eigenen Schulzeit am öftesten gehört habe. Und ich will mich da ja auch gar nicht ausnehmen, denn seit ich selbst unterrichte, vergeht auch bei mir kaum eine Unterrichtsstunde im Gruppenkurs, in der ich nicht etwas Ähnliches sage. Das ist per se ja auch nicht so schlimm, aber meistens gibt es ein Problem: Die ersten Schüler*innen sind schon nach fünf Minuten fertig, andere hätten <strong>gut eine halbe Stunde</strong> gebrauchen können.</p>
<p>Und so hangelt man sich mit Ideen wie „Wer schon fertig ist, kann ja seinem Sitznachbarn helfen“ oder „Wir warten dann noch kurz auf die anderen“ von Minute zu Minute. Leider <strong>häufig frustrierend</strong> für die schnellen Schüler*innen, die in der Zeit nur Däumchen drehen können – und auch für die, die die Aufgabe gerne allein lösen möchten, aber schlicht und ergreifend mehr Zeit dafür benötigen, weil sie beispielsweise noch einmal die entsprechende <strong>Grammatik nachschlagen</strong> müssen.</p>
<p>Praktisch also, wenn jede*r Schüler*in Aufgaben vorliegen hat, die seinem beziehungsweise ihrem Lernstand entsprechen, und die man <strong>auch zwischendurch schnell lösen </strong>kann. Speziell für den DaF-/DaZ-Unterricht haben wir aus genau diesem Grund Deutschfuchs  entwickelt – und ich hoffe, dass es bald auch ähnliche Angebote für andere Sprachen geben wird. Während reine Selbstlernangebote wie Babbel, Duolingo und Co. leider weder alle grammatischen Hintergründe liefern noch kommunikative Übungen zum gemeinschaftlichen Lernen im Angebot haben, bieten Programme oder Apps, die speziell für den Unterricht entwickelt wurden, ein <strong>komplexes Netz aus Möglichkeiten für den Klassenraum.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3) Skype und Co. nutzen, um die Welt kennenzulernen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Brieffreundschaften waren schon immer spannend, wenn man eine Fremdsprache lernen wollte. Aber in der Zeit, in der so ein Brief durch die Weltgeschichte tingelt, können sich Schüler*innen aus aller Welt <strong>per E-Mail oder sogar per Messenger</strong> direkt mehrere Texte, Fotos, Sprachnachrichten oder auch kurze Videos schicken. Oder sie können beispielsweise auch füreinander, und da schließt sich auch direkt wieder der Kreis zu Punkt Nummer 1, Erklärfilme erstellen. Die Digitalisierung macht hier so viel möglich, um einen <strong>unmittelbaren Einblick in das Land der Zielsprache</strong> zu bekommen.</p>
<p><img decoding="async" src="https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Unterricht-Skype-Fremdsprache-Digitalisierung-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1044 alignnone size-large" width="1024" height="683" srcset="https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Unterricht-Skype-Fremdsprache-Digitalisierung-1024x683.jpg 1024w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Unterricht-Skype-Fremdsprache-Digitalisierung-300x200.jpg 300w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Unterricht-Skype-Fremdsprache-Digitalisierung-768x512.jpg 768w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Unterricht-Skype-Fremdsprache-Digitalisierung-1080x721.jpg 1080w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Unterricht-Skype-Fremdsprache-Digitalisierung.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Eines der besten Beispiele sind in diesem Zusammenhang Videochats. Ganz egal, ob über Skype, Facetime, Facebook oder was auch immer: Die Schüler*innen haben so die Möglichkeit, sich wirklich <strong>live mit einer Person aus einem entsprechenden Land zu unterhalten.</strong> In diversen Facebook-Gruppen oder Foren finden sich zahlreiche engagierte Lehrkräfte aus der ganzen Welt, die gemeinsam ein solches Projekt auf die Beine stellen und die Gespräche ihrer Schüler*innen durch passende Arbeitsaufträge ein wenig in die richtige Richtung lenken: „Suche 20 Schüler*innen, die in Deutschland Französisch lernen – biete 20 Schüler*innen, die in Frankreich Deutsch lernen“ quasi.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4) veraltete Hilfsmittel ersetzen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Hilfsmittel, die in den meisten Klassenzimmern stehen, sind <strong>nicht mehr wirklich zeitgemäß</strong> und setzen entweder Staub an oder werden wenig begeistert benutzt – kein Wunder! Ich sage gar nicht, dass wir Wörterbücher, Landkarten, Atlanten oder den guten alten Globus jetzt komplett aus der Schule verbannen sollen. Sicher eignen sie sich weiterhin hervorragend, um das Prinzip der alphabetischen Sortierung zu verstehen oder Maßstäbe kennenzulernen. Aber: Wenn das erst einmal verstanden ist, benutzt im digitalen Zeitalter kaum noch jemand sperrige Gegenstände, wenn das Smartphone oder das Tablet <strong>die gleichen Dinge in Sekundenschnelle</strong> auf den Bildschirm zaubert.</p>
<p>Warum erst das oft einzige Wörterbuch aus dem Regal holen und in einer Minute nachschlagen, wenn ein Online-Wörterbuch die gleiche Antwort in zehn Sekunden liefert? Warum immer alles auf einem echten Globus anschauen, wenn sogar Google Maps die Karte beim Rauszoomen mittlerweile schon in Erdkugelform präsentiert? Ein viel zu schnell veraltetes Lexikon in gedruckter Form wird schließlich auch schon seit Jahren nicht mehr wirklich genutzt. Der Mensch strebt nun einmal danach, seine <strong>Zeit sinnvoll zu nutzen und Prozesse zu optimieren.</strong> Davor kann man entweder die Augen verschließen, oder aber man geht mit der Zeit, sieht diese Tatsache als etwas Positives und schaut, wie man die so gewonnene Zeit mit etwas Schönem füllen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5) authentische Recherchen auf echten Internetseiten</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während Lehrbücher authentische Quellen immer so schön didaktisch aufbereiten, dass sie letztendlich oft doch nicht mehr so authentisch sind, schadet es auch nicht, seine Schüler*innen<strong> ab und an ins kalte Wasser zu werfen.</strong> Sofern im Vorfeld geklärt wird, wonach sie konkret suchen und welche Fragen beantwortet werden sollen, finden sie (vor allem in Partner- oder Kleingruppenarbeit) dabei meistens ihren eigenen Weg und sind anschließend unglaublich stolz, wenn sie wirklich einmal <strong>eine komplett echte Quelle</strong> durchforstet haben.</p>
<p>Das kann im DaF-/DaZ-Unterricht beispielsweise ein fiktives Telefongespräch auf Grundlage einer wirklich existierenden Lieferservice-App sein oder die konkrete Suche nach einem passenden Hostelzimmer anhand von vorgegebenen Suchkriterien beziehungsweise Bedingungen. Oder: Hast du deine Schüler*innen schon mal eine fiktive E-Mail als Bewerbung auf ein echtes Mitbewohner-Gesuch schreiben lassen? <strong>Auch hier sind die Möglichkeiten schier endlos.</strong></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" src="https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Kreativer-Unterricht-Gruppenarbeit-Fremdsprachen-Tablets-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-1046 alignnone size-large" width="1024" height="684" srcset="https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Kreativer-Unterricht-Gruppenarbeit-Fremdsprachen-Tablets-1024x684.jpg 1024w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Kreativer-Unterricht-Gruppenarbeit-Fremdsprachen-Tablets-300x200.jpg 300w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Kreativer-Unterricht-Gruppenarbeit-Fremdsprachen-Tablets-768x513.jpg 768w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Kreativer-Unterricht-Gruppenarbeit-Fremdsprachen-Tablets-1080x721.jpg 1080w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/10/Kreativer-Unterricht-Gruppenarbeit-Fremdsprachen-Tablets.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></strong></p>
<p>Zum Thema „Chancen der Digitalisierung in der Schule“ (und speziell im Fremdsprachenunterricht) könnte ich noch ewig weiterschreiben. Da ich allerdings schon bei 1700 Wörtern angekommen bin, werde ich die einzelnen Punkte in der nächsten Zeit noch einmal in separaten Blogartikeln <strong>mit mehr Leben und konkreten Unterrichtsbeispielen</strong> füllen. Vielleicht hast du viele meiner Ideen auch schon ausprobiert und konntest für dich nichts Neues entdecken. Ich hoffe aber, dass ich dem*der ein oder anderen Kolleg*in ein paar neue Ideen mit auf den Weg geben konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;">Welche Chancen siehst du in der Digitalisierung in der Schule?</h3>
<p><em><br /> Bildnachweis:</em><br /> <em>(1) Adobe Stock &#8211; Africa Studio</em><br /> <em>(2) Adobe Stock &#8211; Africa Studio</em><br /> <em>(3) Adobe Stock &#8211; DragonImages</em><br /> <em>(4) Adobe Stock &#8211; georgerudy</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutschfuchs.de/chancen-digitalisierung-fremdsprachenunterricht/">Chancen der Digitalisierung im Fremdsprachenunterricht: Wie uns die Technologie ganz neue Türen öffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutschfuchs.de">Deutschfuchs</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://deutschfuchs.de/chancen-digitalisierung-fremdsprachenunterricht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung in der Schule – oder: Wieso nicht immer alles schwarz oder weiß sein muss</title>
		<link>https://deutschfuchs.de/digitalisierung-schule/</link>
					<comments>https://deutschfuchs.de/digitalisierung-schule/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carolin Aschemeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 12:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Binnendifferenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschfuchs]]></category>
		<category><![CDATA[digital vs. analog]]></category>
		<category><![CDATA[Lernsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://deutschfuchs.de/?p=960</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://deutschfuchs.de/digitalisierung-schule/">Digitalisierung in der Schule – oder: Wieso nicht immer alles schwarz oder weiß sein muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutschfuchs.de">Deutschfuchs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dass die Angst, Roboter könnten in deutschen Klassenzimmern<strong> bald die Lehrer*innen ersetzen,</strong> längst vom Tisch ist – davon war ich bis vor ein paar Tagen noch felsenfest überzeugt. Ebenso davon, dass wir gar nicht mehr darüber reden müssen, OB die Digitalisierung an Schulen stattfinden soll – sondern nur noch darüber, WIE wir das Ganze sinnvoll, sicher und gewinnbringend gestalten können. Der digitalkritische Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Gerald Lembke (auf einer Konferenz zur digitalen Bildung) hat mich vergangene Woche mit seiner <strong>extremen Schwarz-Weiß-Polemik</strong> allerdings noch einmal ins digitale Steinzeitalter zurückbefördert.</p>
<p>Nun gehöre ich mit meinen sechsundzwanzig Jahren vermutlich genau zu der Altersgruppe, die Prof. Dr. Lembke meint, wenn er von seinen Student*innen spricht, die immer häufiger desinteressiert, angepasst, wenig ehrgeizig oder mit einfachen Alltagssituationen überfordert seien. Ich kenne viele Gleichaltrige, auf die diese Beschreibung ziemlich gut passen würde. Ich kenne aber auch viele Gleichaltrige, die hart für ihre Ziele und Träume arbeiten, vor Begeisterung sprühen, Werte und Normen hinterfragen. Ich sehe mich selbst <strong>als gesellschaftskritischen Menschen.</strong> In den letzten Jahren habe ich mit einigen Konventionen gebrochen und den Mut aufgebracht, meinen eigenen Weg zu gehen.</p>
<p>Das hat mich letztendlich dazu verleitet, mir trotz (oder gerade wegen) meiner Empörung über einige von Prof. Dr. Lembkes Thesen einmal die Leseproben seiner Bücher anzusehen. Und was soll ich sagen? Ich vermute, mit einigen seiner gesellschaftskritischen Argumente bin ich sogar d‘accord. Aber: Für <strong>grundlegende Systemprobleme,</strong> die es nicht erst seit heute gibt, kann man nicht einer Digitalisierung, die gerade erst Fahrt aufnimmt, die Schuld in die Schuhe schieben. Eine „[v]erzockte Zukunft“, so der Titel seines neuesten Buches, handeln wir uns nicht durch den reinen Gebrauch von moderner Technologie ein, sondern mit der Abschaltung unserer Gehirne. Und deshalb brauchen wir einen <strong>achtsamen Umgang mit ebendieser Technologie</strong> – und vor allem mit uns selbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Wunsch nach Digitalisierung &#8211; ein Produkt von Gehirnwäsche?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Lembke hat in seinem Vortrag wörtlich gesagt, die Politik, Lobby und Digitalwirtschaft rede uns die Digitalisierung nur ein, denn in Wirklichkeit sei sie weder von Schüler*innen noch von Lehrer*innen gewollt. Selbst, wenn das tatsächlich exakt so wäre: Haben wir denn überhaupt eine Wahl? <strong>Es geht nicht um die Frage, ob wir die Digitalisierung wollen.</strong> Wir sind bereits mittendrin. Und während wir nicht darüber reden müssen, dass Deutschland im weltweiten Vergleich beispielsweise über eine hervorragende Wirtschaftsleistung oder ein insgesamt doch sehr gutes Sozialsystem verfügt, sieht es bei uns bei Themen wie „Neue Technologien“ oder „Investitionen in Innovation“ noch ziemlich mau aus. Damit wir uns nicht irgendwann in der dauerhaften Abhängigkeit von anderen Staaten wiederfinden, hilft eigentlich nur eines: <strong>Deutschland muss nachziehen.</strong> Und zwar mit eigenen (oder zumindest europäischen) Innovationen und eigenen (strengen, aber praxistauglichen) Spielregeln bezüglich Technologie und Datenschutz.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/achtsamkeit-technologie-deutschfuchs-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-986 alignnone size-large" width="1024" height="683" srcset="https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/achtsamkeit-technologie-deutschfuchs-1024x683.jpg 1024w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/achtsamkeit-technologie-deutschfuchs-300x200.jpg 300w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/achtsamkeit-technologie-deutschfuchs-768x512.jpg 768w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/achtsamkeit-technologie-deutschfuchs-1080x721.jpg 1080w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/achtsamkeit-technologie-deutschfuchs.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Frage, die sich stellt, wenn wir erst einmal akzeptiert haben, dass wir der Digitalisierung nicht einfach so entkommen können, ist für alle, die sich mit dem Thema Bildung befassen, folgende: WAS und WIE können wir so digitalisieren, dass es einen <strong>positiven Effekt auf das Heranwachsen</strong> der kommenden Generationen hat? Ich denke, wir haben in unserer schnelllebigen Welt schlicht und ergreifend nicht mehr die Zeit, das in den nächsten fünf oder zehn Jahren in Ruhe herauszufinden, indem wir es bis ins Detail erforschen oder etliche Arbeitsgemeinschaften bilden, die eventuell nur immer neue Fragen aufwerfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Digitalisierung bedeutet auch: Mut haben, einfach etwas zu wagen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie auch beim Thema Klima sollten wir vielleicht einfach an einem Strang ziehen, für eine Veränderung eintreten, Dinge ausprobieren und auch mal Fehler machen.<strong> Learning by doing.</strong> Denn wenn wir mal ganz ehrlich sind, wissen viele Lehrer*innen doch selbst am besten, was sie wie mit ihren Schüler*innen hinbekommen können. Und wo wir schon beim Thema sind: Die Mär des alles (besser-) wissenden Lehrers könnten wir bei dieser Gelegenheit doch auch endlich mal begraben, oder? In einem Zeitalter, in dem wir alle an den stetigen Veränderungen zu knabbern haben, ist es keine Schande, auch mal etwas<strong> gemeinsam und auf Augenhöhe</strong> mit seinen Schüler*innen herauszufinden!</p>
<p>Nichtsdestotrotz sind Slogans wie „Digital first. Bedenken second.“ von der FDP schlicht und einfach verantwortungslos. Natürlich sollten wir mit unserem <strong>gesunden Menschenverstand</strong> an die Sache herangehen und nicht blind für jeden ein Tablet kaufen, jede Klasse mit Smartboards ausstatten und alles kaufen, was uns bunt blinkend im Internet über den Bildschirm hüpft. Ich denke, man braucht nicht von Anfang an ein lückenloses Medienkonzept (mal ganz abgesehen davon, dass es in diesem Bereich auch genug Halunken gibt, die das große Geschäft mit dem Digitalpakt wittern…), sollte aber vor dem Stempeln und Unterschreiben eines jeden Kaufvertrags einige Dinge prüfen:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Brauchen wir die Geräte wirklich alle?</em><br /> <em>Gibt es nicht auch andere/günstigere/passendere Lösungen?</em><br /> <em>Ist die entsprechende Software sicher und rechtskonform?</em><br /> <em>Gibt es überhaupt sinnvolle Software für unsere Zwecke?</em><br /> <em>Unterstützen wir auf diese Weise die Lernprozesse der Schüler*innen?</em><br /> <em>Und wer kümmert sich eigentlich um die ganzen Gerätschaften?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hoffentlich nicht irgendein armer Mensch, der die Arbeit von locker zwei Vollzeitangestellten dann mit<strong> 1,35 Anrechnungsstunden</strong> erledigen soll. Dass es an jeder Schule mindestens einen Hausmeister gibt, das stellt doch auch niemand infrage. Oder ist irgendeine Schule schon mal auf die Idee gekommen, jemanden mit 1,35 Anrechnungsstunden zum Verantwortlichen für verstopfte Toiletten, defekte Heizungen oder kaputte Glühbirnen zu machen? Na also. Wann gibt es endlich entsprechende Stellen für eine <strong>schuleigene IT-Abteilung?</strong></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" src="https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/it-abteilung-schule-deutschfuchs-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-989 alignnone size-large" width="1024" height="682" srcset="https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/it-abteilung-schule-deutschfuchs-1024x682.jpg 1024w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/it-abteilung-schule-deutschfuchs-300x200.jpg 300w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/it-abteilung-schule-deutschfuchs-768x512.jpg 768w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/it-abteilung-schule-deutschfuchs-1080x720.jpg 1080w, https://deutschfuchs.de/wp-content/uploads/2019/09/it-abteilung-schule-deutschfuchs.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></strong></p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Digitalisierung als Chance für individuelle Förderung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun stellt sich natürlich die Frage, wie diese Digitalisierung in Schulen denn ganz konkret aussehen könnte. Pauschal lässt sich das nicht beantworten, denn eine Grundschule muss sicherlich anders digitalisiert werden als eine weiterführende Schule, und diese anders als eine Berufsschule. Die Programme, Methoden und technischen Hilfsmittel mögen sich unterscheiden – ein ganz wichtiger Punkt ist aber für alle Schulformen gleich: Die Möglichkeit, die Digitalisierung zu nutzen, um <strong>Schüler*innen individuell zu fördern</strong> beziehungsweise auf ihre individuellen Interessen und Bedürfnisse einzugehen. Während sich bisher meist eine Lehrkraft um 20-30 Kinder oder Jugendliche gleichzeitig kümmern musste, ermöglichen es digitale Medien, verschiedene Dinge parallel laufen zu lassen und so die <strong>Binnendifferenzierung im Klassenzimmer</strong> deutlich zu vereinfachen.</p>
<p>Leider beschränken sich viele Studien, Arbeitsgruppen und Internetseiten auf die MINT-Fächer. Da ich selbst aus dem FSU-Bereich komme, möchte ich mich auf diesem Blog speziell mit den <strong>Möglichkeiten im fremdsprachlichen Unterricht</strong> auseinandersetzen. In meinem nächsten Artikel (<a href="https://deutschfuchs.de/chancen-digitalisierung-fremdsprachenunterricht/">„Chancen der Digitalisierung im Fremdsprachenunterricht“</a>) erörtere ich daher meine Meinung zu dem Thema und gebe Beispiele für die Unterrichtspraxis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em></em></p>
<h3 style="text-align: center;">Wie ist deine Meinung zum Thema? Teile sie gerne in den Kommentaren.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildnachweis:</em><br /> <em>(1) Adobe Stock &#8211; highwaystarz</em><br /> <em>(2) Adobe Stock &#8211; LIGHTFIELD STUDIOS<br /> (3) Adobe Stock &#8211; zorandim75</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutschfuchs.de/digitalisierung-schule/">Digitalisierung in der Schule – oder: Wieso nicht immer alles schwarz oder weiß sein muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutschfuchs.de">Deutschfuchs</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://deutschfuchs.de/digitalisierung-schule/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
